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Aus verschiedenen Richtungen kann man entweder stufenaufsteigend oder über einen breiten Wirtschaftsweg weiniger schweißtreibend die seit über 200 Jahren beliebte Brandaussicht erreichen.
Man steht an einer Riffkante, genießt den phänomenalen weiten Blick über die Tafelberge der Sächsischen Schweiz bin hin zum Erzgebirgskamm und genießt dies Glück mit einem kühlen Blonden.
Die Brandbaude Eine Kombination von Gaststätte und Herberge mit angeschlossenem Nationalparkhaus.
Die Gaststätte hat einen recht großen Außenbereich mit Biertischgarnituren und normalen Tischen und Stühlen. Die Sonnenschirme sind auf der Südseite gefragt. Für das Sitzgefühl nimmt man sich bunte Filzkissen von einer großen Wurzel. Vor allem die Plätze direkt an der Aussichtskante sind fast immer besetzt.
Die Gaststätte wurde vor einiger Zeit geschmackvoll erneuert und bietet innen mit hellem Holz, Kachelofen und reichlich Fensterfront einen sehr schönen Eindruck.
Auf den Tischen liegen die aktuellen Speisekarten. Einige Tafeln mit handgeschriebenen Extras stehen herum und über der Theke sind auch noch einige Gerichte angeschrieben. Es gibt wandertypisches Essen von Bockwurst über Sülze mit Bratkartoffeln, Linsensuppe und ähnliches. Das aufwendigste Gericht war ein Rehbraten mit Klößen. Dann süße Nachspeisen, Kuchen, Eis für den Kaffeegast. Eine starke Ausrichtung auf regionale Erzeuger ist deutlich.
Das Essen bestellt man an der Theke zusammen mit den Getränken und bezahlt diese auch gleich. Einfache Sachen bekommt man sofort mit. Für zubereitetes Essen bekommt man eine Nummer, die ausgerufen wird. Das Essen wird dann an den Tisch gebracht.
Etliche Biersorten werden angeboten. Auch hier regionale Orientierung. Das große Bier ist 0,4 l groß.
Geschirr und Gläser werden vom Service abgeräumt.
Die Wartezeit auf Sülze mit Bratkartoffeln betrug 15 Minuten. Der Blick auf die Teller enttäuschte nicht. Das frische Weißkraut und die Remouladensauce kamen sicher aus dem Großhandel, was aber vollkommen okay ist. Die Sülze war gut. Die Bratkartoffeln leicht gebräunt mit Majoran, gut schmeckend. Insgesamt solide.
Service: An der Theke mit der Bestellung auch bei Gewusel flott freundlich arbeitend. Das Bringen der Teller nach draußen klappt auch. Einzig das Abräumen des Geschirrs, wenn die Gäste gegangen sind, könnte schneller gehen.
Fazit: In der Kombination Superaussicht, Essen, Durstlöschen und Unkompliziertheit sehr gut. Immer wieder gern besucht. Ein klassischer Ausflugsort.